Wirtschaft Aktuell

Info-Service für Unternehmen in der Corona-Krise

Informationen zu wirtschaftlichen Hilfen für Unternehmen und Selbstständige im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Coesfeld (wfc), dem AIW e.V, der Kreishandwerkerschaft Borken sowie der Kreishandwerkerschaft Coesfeld wichtige Informationen über Ansprechpartner und bisher bekannte Maßnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Virus für Unternehmen und Selbstständige im Zusammenhang mit dem Corona-Virus zusammengestellt.

Diese Übersicht mit Informationen wird laufend aktualisiert und an die neuen Entwicklungen angepasst.

NRW-Soforthilfe 2020 – Digitale Antragstellung möglich bis zum 31.05.2020: https://soforthilfe-corona.nrw.de

Wir unterstützen Unternehmen bei der Antragstellung und weiteren Fragen: 02561/97999-0

 

Wir warnen vor neuer Betrugsmasche: Personen geben sich als Behördenmitarbeiter der Bezirksregierung aus und rufen derzeit gezielt Unternehmen an, die möglicherweise einen Antrag auf Soforthilfe bei der Bezirksregierung Münster gestellt haben könnten und verlangen eine Zahlung von 150 €, damit die Soforthilfe ausgezahlt werden kann.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen: Niemand muss Geld für die Anträge bezahlen! Die Anträge können kostenlos bei der Bezirksregierung gestellt werden.

Erhalten Sie einen zweifelhaften Anruf, können Sie sich gerne an die Hotline der Bezirksregierung Münster wenden: 0251/411-3400 oder info-soforthilfe@brms.nrw.de.

 

Änderungen (Stand 02.04.2020)

Klöckner/Altmaier: Soforthilfen auch für Landwirte! Umsetzung durch die Länder steht – Gelder können schnell fließen (29.03.2020)

Die Umsetzung der Bundes-Soforthilfen für kleine Unternehmen steht – und bezieht
nun auch die Landwirtschaft explizit mit ein. Eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung
wurde zwischen Bund und Ländern heute finalisiert.

Die Soforthilfen des Bundes in einem Umfang von bis zu 50 Milliarden Euro gelten auch für Landwirte und Betriebe
mit landwirtschaftlicher Produktion mit bis zu zehn Beschäftigten. Daneben gelten die Soforthilfen für kleine Unternehmen, Freiberufler und Soloselbständige. Die Umsetzung und Auszahlung der Mittel erfolgt über die Länder. Eine Liste mit den Ansprechpartnern in den Ländern finden Sie hier.

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner: „Der heutige Beschluss ist ein wichtiges Signal für die Land- und Forstwirtschaft. Erfolgreich haben wir uns dafür eingesetzt, dass die gesamte Branche unter den Schirm des Hilfsprogramms kommt – also auch die Land- und Forstwirtschaft sowie der Gartenbau. Denn gerade in diesen Zeiten wird deutlich, wie wichtig eine flächendeckend bäuerliche und regionale Landwirtschaft ist. Kleinen Betrieben greifen wir in diesem Sinne unter die Arme und helfen ihnen, akute Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Das sichert Existenzen. Unsere heimische Erzeugung zu unterstützen und aufrecht zu erhalten, ist in unser aller Interesse.“

Bundeswirtschaftsminister Altmaier hierzu: „Die Soforthilfen des Bundes gelten auch für Landwirte. Denn ebenso wie andere kleine Unternehmen, Freiberufler und Selbständige ist auch die Not vieler Landwirte aktuell hoch. Daher stellen wir Einmalzahlungen von bis zu 15.000 Euro schnell und unbürokratisch zur Verfügung. Die notwendige Umsetzung mit den Ländern wurde heute geeint. Die Ansprechpartner in den Ländern, die für Umsetzung und Aussetzung zuständig sind, sind benannt. Nun können die Gelder schnell fließen.“

Das Bundeskabinett hatte am 23. März 2020 Soforthilfen für kleine Unternehmen, Soloselbständige, Freiberufler und Landwirte in einem Umfang von bis zu 50 Milliarden Euro verabschiedet. Bundestag und Bundesrat haben die Beschlüsse zusammen mit dem Nachtragshaushalt beraten. Das Gesamtpaket passierte am 27. März 2020 den
Bundesrat. Die für die Umsetzung und Auszahlung der Gelder nötige Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern wurde am heutigen Sonntag zwischen Bund und Ländern geeinigt. Die Bundesgelder stehen den Ländern ab Montag (30.03.2020) zur Verfügung und können von den Ländern abgerufen werden. Damit können in den
nächsten Tagen Antragstellung und Auszahlung beginnen. Eine Übersicht über die zuständigen Stellen in den Ländern finden Sie hier.

Die wichtigsten Fragen, z.B. wer einen Antrag stellen kann und welche Angaben für die
Antragstellung erforderlich sind, finden Sie hier.

Häufige Fragen und Antworten

Fragen und Antworten zur Soforthilfe (Stand 01.04.2020)

Eins Sammlung von häufigen Fragen zur Soforthilfe

Wann kann ich Anträge auf Soforthilfe stellen?

NRW-Soforthilfe 2020 – Link für Antragstellung ist ab sofort online:

https://soforthilfe-corona.nrw.de

Eine Antragstellung auf Papier ist nicht möglich!

Kleinunternehmen, Freiberuflern und Solo-Selbständigen werden über die Corona-Soforthilfe-Programme zur Vermeidung finanzieller Engpässe des Bundes und des Landes NRW in den folgenden drei Monaten Zuschüsse jeweils als Einmalzahlung gewährt:

–              bis zu 5 Beschäftigten: 9.000 €

–              bis zu 10 Beschäftigte: 15.000 €

–              bis zu 50 Beschäftigte: 25.000 €

Die Bestimmung der Zahl der Beschäftigten erfolgt über sog. Vollzeitäquivalente. Der Berechnungsschlüssel sowie alle weiteren Voraussetzungen sind ab sofort hier nachzulesen https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

Unternehmerinnen und Unternehmer zählen zu den Beschäftigten. Auszubildende werden nur mitgezählt, solange durch ihre Anrechnung nicht die Förderobergrenze von 50 Beschäftigten überschritten wird. Als Beschäftigter zählt, wer mit dem Unternehmen zum o.g. Stichtag einen laufenden Arbeitsvertrag hat/hatte.

Voraussetzung: erhebliche Finanzierungsengpässe und wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge von Corona. Dies wird angenommen, wenn

  • mehr als die Hälfte der Aufträge aus der Zeit vor dem 1. März durch die Corona-Krise weggefallen sind
oder
  • die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als halbiert sind (für einen noch im März oder im April gestellten Antrag werden die Umsätze im Monat März 2020 gegenüber dem Monat März 2019 zugrunde gelegt. Kann der Vorjahresmonat nicht herangezogen werden (z.B. bei Gründungen), gilt der Vormonat.
 oder
  • die Möglichkeiten den Umsatz zu erzielen durch eine behördliche Auflage im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie massiv eingeschränkt wurde
oder
  • die vorhandenen Mittel nicht ausreichen, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens (bspw. Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten) zu zahlen (= Finanzierungsengpass)

Der Antragsteller muss versichern, dass der Finanzierungsengpass nicht bereits vor dem 1. März bestanden hat. Der Antragsteller muss zusätzlich erklären, dass sich das Unternehmen zum Stichtag 31. Dezember 2019 nicht um ein „Unternehmen in Schwierigkeiten“ handelte. Weitere Informationen dazu finden Sie unten

Lt. NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart ist zur Erfüllung der Voraussetzungen vom Antragsteller eine eidesstattliche Versicherung abzugeben. Eine Überprüfung findet nur stichprobenweise statt.

Erste Zusagen sollen bereits Anfang der kommenden Woche und erste Auszahlungen Ende der Woche vorliegen. Der Bewilligungsbescheid wird elektronisch zugestellt.

Beratungen zu diesem Zuschussprogramm übernehmen im Münsterland in Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium die

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen: 0251 707-111

Handwerkskammer Münster: 0251 5203-555

Hotline des Wirtschaftsministeriums NRW: 0211 611 772 555.

Minister Pinkwart bittet ausdrücklich darum, dass Antragsberechtigte, die finanziell noch etwas „Luft“ haben, mit der Antragstellung noch abwarten, damit die Soforthilfe schnellstmöglich dort ankommt, wo sie akut benötigt ist. Er betont, dass der Topf ausreichend gefüllt und eine Auszahlung auch bei einer späteren Antragstellung bis zur Frist am 31.05.2020 gewährleistet ist.

Kulturschaffende werden bereits jetzt mit einem Sofortprogramm unterstützt:

–              Freischaffende, professionelle Künstler können eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro beantragen. Sie muss später nicht zurückgezahlt werden.

Antragsformulare gibt es über die Bezirksregierung: https://www.bezreg-muenster.de/de/foerderung/foerderprogramme_a-z/48_sofortprogramm_kuenstler_corona/index.html

Darf ich überhaupt noch öffnen?

22.03.2020 gilt die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2(CoronaSchVO):

https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-03-22_coronaschvo_nrw.pdf 

Was soll ich als Unternehmer machen, wenn ich nicht öffnen darf oder Lieferketten ausfallen?

Hier gilt es die Ruhe zu bewahren und die derzeit sehr dynamische Situation jeden Tag neu zu bewerten. Auf jeden Fall ist es jetzt wichtig, Kosten maximal zu reduzieren. Überstunden und Urlaub der Mitarbeitenden sollten abgebaut werden. Daneben ist zu prüfen, inwieweit sich individuelle Vereinbarungen mit MitarbeiterInnen wie z.B. Freistellungen treffen lassen. Beim Schritt in die Kurzarbeit folgt die Registrierung bei der Agentur für Arbeit. Ein konkreter Liquiditätsplan für die nächsten Wochen und Monate gibt einen Überblick darüber, welche Kosten in Summe anfallen und wie hoch der Liquiditätsbedarf sein wird. Entsprechend sollten Gespräche mit der Hausbank aufgenommen werden.

Soforthilfen von Bund und Land NRW

Soforthilfen für Unternehmen in NRW

Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes zusätzlich den Kreis der angesprochenen Unternehmen noch um die Gruppe der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten (sog. Kleinunternehmen) zu erweitern. Der unten genannte Link zur Antragstellung kann genutzt werden sowohl zu Länder-Soforthilfen wie auch für Bundes-Soforthilfen.

Anträge können von gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen, Solo-Selbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen, mit bis zu 50 Beschäftigten (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) gestellt werden, die

  • wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen oder im Haupterwerb als Freiberufler oder Selbstständige tätig sind,
  • ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben,
  • bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sind
  • maximal 50 Beschäftigte haben (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) und
  • ihre Waren oder Dienstleistungen bereits vor dem 31. Dezember 2019 am Markt angeboten haben.

Gewährt werden für einen Zeitraum von drei Monaten Zuschüsse jeweils als Einmalzahlung:

– bis zu 5 Beschäftigten: 9.000 €

– bis zu 10 Beschäftigte: 15.000 €

– bis zu 50 Beschäftigte: 25.000 €

Die Bestimmung der Zahl der Beschäftigten erfolgt über sog. Vollzeitäquivalente. Der Berechnungsschlüssel sowie alle weiteren Voraussetzungen sind ab sofort hier nachzulesen https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020 Unternehmerinnen und Unternehmer zählen zu den Beschäftigten.

Eine Arbeitshilfe zur Berechnung der Mitarbeiter für die Soforthilfe finden Sie hier:

Es müssen die Mitarbeiter in die Gelb hinterlegten Felder eingetragen werden.

Voraussetzung sind erhebliche Finanzierungsengpässe und wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge von Corona. Dies wird angenommen, wenn

  • mehr als die Hälfte der Aufträge aus der Zeit vor dem 1. März durch die Corona-Krise weggefallen ist (d.h. sich das Volumen des Auftragsbestandes mehr als halbiert hat)

oder

  • die Umsätze gegenüber dem Vorjahresmonat mehr als halbiert sind (für einen noch im März gestellten Antrag werden die Umsätze im Monat März 2020 gegenüber dem Monat März 2019 zugrunde gelegt. Wird der Antrag im April 2020 gestellt, ist der Vergleichsmonat April 2019. Kann der 6 Vorjahresmonat nicht herangezogen werden (z.B. bei Gründungen), gilt der Vormonat.

oder

  • die Möglichkeiten den Umsatz zu erzielen durch eine behördliche Auflage im Zusammenhang mit der COVID-19 Pandemie massiv eingeschränkt wurden

oder

  • die vorhandenen Mittel nicht ausreichen, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens (bspw. Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten) zu zahlen (= Finanzierungsengpass)

Die Antragstellung ist ausschließlich digital möglich. Das Formular zur Antragstellung finden Sie unter http://soforthilfe-corona.nrw.de/ Eine Antragstellung auf Papier ist nicht möglich! Dieser Link gilt sowohl für Länder-Soforthilfen wie auch für Bundes-Soforthilfen.

Anträge können bis 31.05.2020 gestellt werden.

Die Bewilligungsbescheide werden sehr schnell erteilt. Erste Auszahlungen sollen auch bereits innerhalb weniger Tage erfolgen.

Beratungen zu diesem Zuschussprogramm übernehmen im Münsterland in Abstimmung mit dem Wirtschaftsministerium die Wirtschaftsförderungsgesellschaften (Kontaktdaten finden Sie am Schluss dieser Übersicht) sowie die Industrie- und Handelskammer.

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen: 0251 707-111

Handwerkskammer Münster: 0251 5203-888

Hotline des Wirtschaftsministeriums NRW: 0211 611 772 555.

Am 27.03.2020 hat in einem von uns angebotenem Webinar ein Experte der Handwerkskammer Münster sowohl die Grundlagen für die Beantragung der Soforthilfe als auch das Antragsverfahren Schritt für Schritt erläutert. Die Aufzeichnung des Webinars steht unter https://www.youtube.com/watch?v=nYRbiIZjzOg zur Verfügung.

Eine Sammlung häufiger Fragen zur Soforthilfe gibt es hier: https://www.wfg-borken.de/wp-content/uploads/2020/04/FAQ-Soforthilfe-NRW-April2020_final-002.pdf

Beratungsförderung für Unternehmen in der Corona-Krise

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat entschieden, im Rahmen der Unternehmensberatungsförderung ein Sofortprogramm für KMU, die aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, aufzulegen.

Bitte beachten Sie, dass dazu die Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows modifiziert wird. Die ergänzte Richtlinie soll am Tag nach der Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft treten, nicht aber vor dem 01.04.2020.

Es wurden u.a. folgende Änderungen getroffen:

  • Die betroffenen Unternehmen erhalten einen Zuschuss für eine Beratungsleistung in Höhe von 100 %, maximal jedoch 4.000 Euro, der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung).
  • Es können von betroffenen Unternehmen bis zur Ausschöpfung der maximalen Zuschusshöhe mehrere Beratungen im Rahmen des neuen Kontingentes beantragt werden.
  • Der Zuschuss wird vom BAFA als Bewilligungsbehörde direkt auf das Konto des Beratungsunternehmens ausgezahlt.
  • Die antragsberechtigten Unternehmen werden daher von einer Vorfinanzierung der Beratungskosten entlastet.
  • Betroffene Unternehmen müssen kein Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner vor Antragstellung führen.
  • Anträge auf Förderung einer Beratung nach diesen Bestimmungen können zunächst bis einschließlich 31. Dezember 2020 gestellt werden.

Durch das Merkblatt des BAFA erhalten Sie eine ausführliche Darstellung zu den Änderungen der Richtlinie „Vom Coronavirus betroffene Unternehmen“: Merkblatt

Dieses Merkblatt wird ebenfalls auf der Homepage www.bafa.de/unb zur Verfügung gestellt.

Hier gibt es eine Anleitung für den Antrag: Anleitung zum Antrag

Wirtschaftsstabilisierungfonds für Großunternehmen
Sofortprogramm zur Unterstützung freischaffender Künstlerinnen und Künstler

Kulturschaffende werden bereits jetzt mit einem Sofortprogramm unterstützt:

–              Freischaffende, professionelle Künstler können eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro beantragen. Sie muss später nicht zurückgezahlt werden.

Antragsformulare gibt es über die Bezirksregierung: https://www.bezreg-muenster.de/de/foerderung/foerderprogramme_a-z/48_sofortprogramm_kuenstler_corona/index.html

Antrag Sofortprogramm

Förderdarlehen als kurzfristige Liquiditätshilfe

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Bedingungen für kleine und mittlere Unternehmen (bis zu 250 Mitarbeiter bzw. bis zu 50 Mio. Euro Jahresumsatz) für den KfW-Unternehmerkredit (für Bestandsunternehmen) und den ERP-Gründerkredit – Universell (für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre, aber mindestens drei Jahre am Markt sind) für Betriebsmittelkredite zu lockern. Durch höhere Risikoübernahmen von bis zu 90% der Kreditsumme seitens der KfW soll die Bereitschaft von Hausbanken für eine Kreditvergabe erhöht werden. Für große Unternehmen gilt eine Risikoübernahme von 80 Prozent. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre am Markt sind, arbeitet die Bundesregierung aktuell noch an den genauen Konditionen.

Weitere Informationen und Vorbereitung der Antragstellung: https://corona.kfw.de/

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Ergänzend hat die NRW-Landesregierung den NRW-Rettungsschirm beschlossen. Die NRW.Bank hat bei ihrem Universalkredit die Risikoübernahme von 50 auf 80 Prozent erhöht. Der bisher dafür nötige Mindestkreditbetrag entfällt. Die Tilgung des Universalkredits mit einer Laufzeit von maximal zehn Jahren kann vom Start an bis maximal 24 Monate ausgesetzt werden. https://www.nrwbank.de/de/corporate/presse/corona-hilfe-nrwbank.html

Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen bis zu 2,5 Mio. Euro können zudem durch die Bürgschaftsbank NRW und über 2,5 Mio. Euro durch das Landesbürgschaftsprogramm besichert werden. Die Bürgschaftsbank NRW ermöglicht eine 72-Stunden-Expressbürgschaft. Eine Erhöhung der Verbürgungsquote von bis zu 80% auf bis zu 90% ist geplant, muss aber vor Inkrafttreten noch von der EU-Kommission genehmigt werden.

Kleine Unternehmen und Existenzgründer habe die Möglichkeit, aus dem Mikromezzanin-Fonds Beteiligungskapital von bis zu 75.000 Euro direkt bei der Kapitalbeteiligungsgesellschaft (KBG) in Neuss zu beantragen. Sicherheiten sind hierfür vom Unternehmen nicht zu stellen. Die Erhöhung des Beteiligungskapitals führt nicht nur zur sofortigen Liquiditätsstärkung, sondern verbessert auch das Rating des Unternehmens und damit seine Kreditwürdigkeit.

Bitte beachten Sie, dass bei allem Bemühen der beteiligten Partner Lösungen für Liquiditätsengpässe immer etwas Zeit benötigen. Dies gilt umso mehr, wenn die Zahl der Anfragen in den kommenden Wochen steigen wird. Bitte behalten Sie Ihre Liquidität im Blick und werden Sie bereits frühzeitig aktiv, wenn erste Liquiditätsengpässe in Ihrem Unternehmen abzusehen sind!

Die Beantragung und Abwicklung der finanziellen Hilfen erfordert immer die Beteiligung Ihrer Hausbank. Wichtig hierbei ist auch die Erstellung eines Liquiditätsplanes.  Eine Auflistung weiterer Unterlagen, die einzureichen sind, finden Sie hier: https://www.sparkasse-westmuensterland.de/fi/home/produkte/finanzierung/kfw-foerderkredite.html?n=true

Zur Beschleunigung wenden Sie sich am besten möglichst früh an die Beraterin/den Berater Ihrer Hausbank. Aber natürlich stehen auch wir Ihnen für grundsätzliche Informationen zu den Finanzierungshilfen gerne zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten finden Sie am Ende dieser Übersicht.


IHK Nord Westfalen zur Finanzierung des Unternehmens bei Liquiditätsengpässen während der Corona-Krise


Infos zur Liquiditäts­sicherung durch die NRW.BANK


Infos zur Liquiditätssicherung durch die Bürgschafts­bank NRW


Infos zur Liquiditätssicherung durch die KBG NRW


Hotline des Bundeswirtschafts­ministerium für alle Fragen zu finanziellen Hilfen


Hilfskredite der KfW und der Förderinstitute der Bundesländer können bei den Hausbanken beantragt werden. Eine Liste mit den erforderlichen Unterlagen und weitere Informationen finden Sie hier:

Kurzarbeit und Quarantäne

Online-Anlaufstelle der Arbeits­agentur für Kurzarbeitergeld

Folgende Erleichterungen sind bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld in Kraft:

  • Absenkung des Quorums für Kurzarbeit auf mindestens 10% der Beschäftigten, die von Arbeitsausfall betroffen sein müssen
  • teilweiser oder vollständiger Verzicht auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
  • Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer
  • vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA)

Weitere Informationen der Agentur für Arbeit:

Übersicht unter https://www.arbeitsagentur.de/datei/kug-corona-virus-infos-fuer-unternehmen_ba146368.pdf

Tel. 0800 45555-20 oder

unter: https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

In diesem Video wird Ihnen anschaulich erklärt, wie Sie Kurzarbeitergeld beantragen können: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-video

Am 27.03.2020 haben in einem von uns angebotenem Webinar Experten der Steuerberaterkanzlei Freckmann & Partner und der Agentur für Arbeit sowohl die Grundlagen für die Beantragung von Kurzarbeitergeld als auch das Antragsverfahren Schritt für Schritt erläutert. Die Aufzeichnung des Webinars steht unter https://www.youtube.com/watch?v=UGI2QS5tXTk&t=1587s zur Verfügung.

Eine weiteres gutes Tutorial zur Anmeldung von Kurzarbeit: https://www.lohnbits.de/kurzarbeit

Hotline des LWL für Fragen rund um Quaran­täne und damit verbun­dene Ver­dienstausfälle

Unter diesen LWL-Servicenummern erhalten Sie Beratung zu Verdienstausfällen bei Quarantäne, beispielsweise bei Verdacht auf eine COVID-19 (Coronavirus)-Erkrankung.

Kontakt zum Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL): 

Herr Tölle:  0251 591 8218
Frau Volks:  0251 591 8411 
Herr Konopka: 0251 591 8136

Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, können die zuständigen Gesundheitsämter Personen vorsorglich unter Quarantäne stellen. Arbeitnehmer sowie Selbstständige können dadurch einen Verdienstausfall erleiden. In den Kreisen Borken und Coesfeld entschädigt der Landesverband Westfalen-Lippe (LWL) auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes.

https://www.lwl-soziales-entschaedigungsrecht.de/de/

https://www.lwl.org/pressemitteilungen/nr_mitteilung.php?urlID=50337

Steuerliche Erleichterungen und Stundung Sozialversicherungsbeiträge

Steuerliche Erleichterungen

Zwischen Bund und Ländern sind folgende Sofortmaßnahmen abgestimmt, die bis 31.12.2020 gelten:

  1. Zinslose Stundung der fälligen oder fällig werdenden Steuern (Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer)
  2. Absenkung der Steuervorauszahlungen bei Einkommen-, Körperschaft und Gewerbesteuer (nachträgliche Herabsetzung ist bei entsprechender Begründung möglich)
  3. Aussetzen der Sondervorauszahlungen für Dauerfrist­ver­län­ge­rungen bei der Umsatzsteuer
  4. Unbürokratisches Entgegenkommen bei Steuern, die von der Zollverwaltung verwaltet werden (z.B. Energiesteuer oder Brandweinsteuer).
  5. Aussetzen von Vollstreckungsmaßnahmen, einschl. Erlass von Säumniszugschlägen
  6. Fristverlängerung Lohnsteueranmeldungen: Auf Antrag gewähren die Finanzämter in NordrheinWestfalen eine zweimonatige Fristverlängerung für die Lohnsteueranmeldungen, die bis zum 10.04.2020 abgegeben werden müssen. Die verlängerte Abgabefrist läuft bis zum 10.06.2020. Anträge sind mit einer nachvollziehbaren Begründung beim jeweils zuständigen Betriebsstättenfinanzamt einzureichen. NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper hat angekündigt, kurzfristig ein Antragsformular zur Verfügung zu stellen. Den Zugangslink finden Sie hier, sobald er uns vorliegt.

Die Erleichterungen werden krisenbetroffenen Unternehmen auf Antrag gewährt. Das stark vereinfachte Antragsformular finden Sie unter https://www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus.

Anträge auf Erleichterungen bei Steuern, die vom Zoll verwaltet werden, müssen dort gestellt werden. Ein gesondertes Antragsformular dafür ist uns nicht bekannt.

Darüber hinaus besteht unter Umständen die Möglichkeit einer weiteren steuerlichen Entlastung durch einen Verlustrücktrag auf das Geschäftsjahr 2019. Bitte klären Sie das im Einzelfall mit Ihrem Steuerberater.

Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung von Arbeitgebern bei der Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Private Versicherungen bei Betriebschließung

Von der Schließung betroffene Betriebe sollten überprüfen, ob sie eine Betriebsschließungsversicherung abgeschlossen haben und wie die Klauseln im konkreten Versicherungsvertrag ausgestaltet sind. Ein pauschaler Versicherungsschutz besteht nicht.

Einige Versicherungen bieten Betriebsunterbrechungsversicherungen oder auch Infektionsschutzversicherungen an. Auch hier gilt es ggf.  Unter Umständen gibt es Ausschlussklauseln für Pandemie oder auch eine Schadensminderungspflicht zu prüfen. (Bei letzterer wird die Versicherung nicht greifen, sofern ein Außer-Haus-Verkauf gestattet und möglich ist. Zudem ist es so, dass spätere Versicherungsfälle vermutlich mit der gegenwärtigen Umsatzsituation bewertet werden, so dass die eigentliche Ausfallzahlung sehr gering sein wird.)

Der DEHOGA Verband zu Corona bedingten Betriebsschließungsversicherungen:

Der Umfang der Leistungen ist abhängig von der jeweiligen Versicherung. Bei Bestehen einer Betriebsschließungsversicherung wird in der Regel Ersatz geleistet, wenn beispielsweise ein Tätigkeitsverbot für Mitarbeiter angeordnet wird. Dann zahlt die Versicherung zeitlich befristet die Bruttolohnkosten. Es kann auch die schriftliche Empfehlung der Behörde genügen, dass eine Entschädigung für die Kosten einer Desinfektion des Betriebes gezahlt werden oder auch finanzieller Ersatz, wenn Lebensmittel vernichtet werden müssen.

In der Regel gilt, dass eine abgeschlossene Ausfallversicherung aktiv wird, wenn eine Betriebsschließung behördlich angeordnet ist.

Informationen für Gastronomiebetriebe der DEHOGA: http://www.dehoga-corona.de/

 

DEHOGA Infoblatt

Sicherung des eigenen Lebensunterhalts für Selbstständige

Agentur für Arbeit

Ein Anspruch auf Arbeitslosengeld (ALG I) kann auch für Selbstständige unter folgenden Bedingungen entstehen:

  • Selbstständige, die innerhalb der letzten 30 Monate in einem sozialversicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis insgesamt 12 Monate in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben oder
  • Selbstständige, die mindestens bereits seit 12 Monaten freiwillig in der Arbeitslosenversicherung versichert sind und Beiträge dafür gezahlt haben oder
  • deren Restanspruch aus einem vorherigen Arbeitslosengeldanspruch seit dem Entstehen noch nicht verjährt ist (vier Jahre)

Sollte einer der oben genannten Fälle auf Sie zutreffen und sollten Sie bereit sein, Ihre selbständige Tätigkeit aufzugeben, um sich dem Arbeitsmarkt für beitragspflichtige Tätigkeiten zur Verfügung zu stellen, könnte ein Anspruch auf Arbeitslosengeld bestehen. Dieser muss im Einzelfall von der Agentur für Arbeit geprüft werden.

Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Arbeitsagenturen unter folgender Rufnummer als Ansprechpartner zur Verfügung.

Bundesweit unter: 0800 45555 00

Selbständige aus dem Agenturbezirk Coesfeld unter: 02541 919 700

Bei schriftlichem Kontakt mit der Agentur für Arbeit beachten Sie bitte die Nutzung der Großkunden-Postleitzahl:

AA Bochum                               44771 Bochum
AA Coesfeld                              48649 Coesfeld
AA Ahlen-Münster                    48138 Münster
AA Recklinghausen                  45630 Recklinghausen
AA Rheine                                 48416 Rheine
Familienkasse NRW Nord        44785 Bochum

Wir empfehlen vorab eine Kontaktaufnahme mit uns. Die Kontaktdaten finden Sie am Ende dieser Übersicht.

JobCenter

Sofern kein Anspruch auf Leistungen der Bundesagentur für Arbeit besteht:

Selbstständige, die keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung leisten und damit keinen Anspruch auf Leistungen der Bundesagentur für Arbeit haben, können sich zur Sicherung ihres eigenen Lebensunterhaltes an das für sie zuständige Jobcenter wenden. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem jeweiligen Wohnort. Wir empfehlen vor Antragstellung möglichst eine telefonische Kontaktaufnahme. Eine Liste der jeweils zuständigen Ansprechpartner finden Siefür den Kreis Borken unter https://kreis-borken.de/de/service/themen/soziales/soziales/dienstleistungen-aufgaben/jobcenter/jobcenter/allgemeine-information/ 

Sofern eine telefonische Kontaktaufnahme nicht möglich ist, können Anfragen und Anträge auch per Post, über die Hausbriefkästen oder per Mail an die Jobcenter der Städte und Gemeinden gerichtet werden. Aktuell stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter nur in besonders dringenden Ausnahmefällen und nach vorheriger Terminabsprache für persönliche Kontakte zur Verfügung. Die Städte und Gemeinden verwenden in der Regel eigene Antragsvordrucke. Ggf. können auch die Antragsformulare der Bundesagentur für Arbeit verwendet werden: https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/download-center-arbeitslos#1478809808529 . Es empfiehlt sich eine vorherige telefonische Abstimmung mit dem jeweiligen Jobcenter vor Ort.

Lt. Medienberichten hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil angekündigt, dass mit Wirkung ab 1. April 2020 für sechs Monate auf eine Vermögensprüfung und die Überprüfung des Wohnraums verzichtet wird.

Insolvenzantragspflicht

Um zu vermeiden, dass betroffene Unternehmen allein deshalb einen Insolvenzantrag stellen müssen, weil die Bearbeitung von Anträgen auf öffentliche Hilfen bzw. Finanzierungs- oder Sanierungsverhandlungen in der außergewöhnlichen aktuellen Lage nicht innerhalb der dreiwöchigen Insolvenzantragspflicht abgeschlossen werden können, bereitet das Bundesjustizministerium die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für die betroffenen Unternehmen bis zum 30. September 2020 vor.

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/031620_Insolvenzantragspflicht.html

Rechtliche Maßnahmen / Erlasse

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus (22.03.2020)
Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO)

Tipps zu Hygienemaßnahmen im Betrieb

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per Mail zur Verfügung.

Ansprechpartner

Tel.: 02561 97999 0

E-Mail: info@wfg-borken.de

Ansprechpartner: Dr. Heiner Kleinschneider, Ingo Trawinski, Dr. Markus Könning,
Inken Steinhauser, Ulrike Wegener, Andrea Severiens

Tel.: 02594 78240 28

E-Mail: info@wfc-kreis-coesfeld.de

Ansprechpartner: Dr. Jürgen Grüner, Thomas Brühmann

Kreishandwerkerschaft Borken

Tel.: 02871 252411

E-Mail: bocholt@kh-borken.de

Ansprechpartner: Christoph Bruns, Hildegard Bongert, Daniel Janning (02561 938911)

Kreishandwerkerschaft Coesfeld

Tel.: 02541 945622

E-Mail: kleinschnitker@kh-coesfeld.de

Ansprechpartner: Ulrich Müller, Frank Summen

Tel.: 02563 207316

E-Mail: ab@aiw.de

Ansprechpartner: Andreas Brill

Presseinformationen

Klöckner/Altmaier: Soforthilfen auch für Landwirte! Umsetzung durch die Länder steht – Gelder können schnell fließen
Landtag verabschiedet NRW-Rettungsschirm und Nachtragshaushalt zur Abfederung der Corona-Krise (24.03.2020)
Soforthilfen für Kleinunternehmen: NRW ergänzt Zuschüsse des Bundes (24.03.2020)
Kabinett bringt NRW-Rettungsschirm auf den Weg (22.03.2020)
Wirtschaftsgipfel: Landesregierung sagt NRW-Rettungsschirm zu - Sondervermögen von 25 Milliarden Euro (19.03.2020)

Wirtschaftsgipfel: Landesregierung sagt NRW-Rettungsschirm zu – Sondervermögen von 25 Milliarden Euro

https://www.wfg-borken.de/wp-content/uploads/2020/03/Pressemitteilung-stk-19.03.2020.pdf

NRW Rettungsschirm - Präsentation

Eine Sammlung häufig gestellter Fragen zur Soforthilfe (01.04.2020)

Ein Tutorial zum Antrag für Soforthilfe (27.03.2020)

Zum Webinar: Soforthilfe für Kleinunternehmen und Selbstständige richtig beantragen (27.03.2020)

Zum Webinar: Kurzarbeitergeld und Abwicklung in der Lohnbuchhaltung (27.3.2020)

Live-Stream von AIW, WFG und wfc am 20.03.2020 verpasst?

Newsletter Digital Hub vom 22.03.2020

Digitale Corona-Tipps aus dem Münsterland

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Dr. Heiner Kleinschneider
Dipl. Volkswirt

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