Wirtschaft Aktuell

Info-Service für Unternehmen in der Corona-Krise

Informationen zu wirtschaftlichen Hilfen für Unternehmen und Selbstständige im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken (WFG) hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Coesfeld (wfc), dem AIW e.V, der Kreishandwerkerschaft Borken sowie der Kreishandwerkerschaft Coesfeld wichtige Informationen über Ansprechpartner und bisher bekannte Maßnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Virus für Unternehmen und Selbstständige im Zusammenhang mit dem Corona-Virus zusammengestellt.

Diese Übersicht mit Informationen wird laufend aktualisiert und an die neuen Entwicklungen angepasst.

Häufige Fragen und Antworten

Schnelltests in Unternehmen

Pressemitteilung des NRW-Gesundheitsministeriums vom 11.04.2021 zur Umsetzung der Corona-Teststrategie: http://www.presse-service.de/data.aspx/static/1068728.html

Arbeitgeber, die ihren Beschäftigen eine kostenlose Beschäftigtentestung anbieten, können hierüber einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen.

Für den Kreis Borken ist Herr Pankratz vom DRK der Ansprechpartner (Tel.: 02861-8029122; E-Mail: katastrophenschutz@drkborken.de). Er führt die Schulungen im Rotkreuzzentrum an der Röntgenstraße 6 in Borken durch. Die Schulung dauert ca. 2 Stunden inkl. eines Praxisanteils. Die Kosten pro Teilnehmer belaufen sich auf 48 €. Eine Anmeldung kann unter den angegebenen Kontaktdaten erfolgen. Zurzeit finden etwa 6 Schulungen pro Woche statt.

Nach der Schulung erhalten die geschulten Mitarbeiter ein Zertifikat und gelten als „medizinisch geschultes Personal“. Sie dürfen die Tests durchführen bzw. beaufsichtigen. Nach einer kurzen, unbürokratischen Registrierung beim MAGS (https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige) sind Sie berechtigt, offizielle Testnachweise zu erteilen.

Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die als Anlage zu der Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht wurden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen: Download Vordruck

Welche Zuschüsse können beantragt werden

Was muss ich tun, wenn ich Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet bin?

Auf der Homepage des Kreises Borken unter https://kreis-borken.de/de/newspublic/coronavirus/ befinden sich tagesaktuelle Angaben zu Risikogebieten, Ansprechpersonen und Hotlines zum Thema Reiserückkehrer.

Was soll ich als Unternehmer machen, wenn ich nicht öffnen darf oder Lieferketten ausfallen?

Hier gilt es die Ruhe zu bewahren und die derzeit sehr dynamische Situation jeden Tag neu zu bewerten. Auf jeden Fall ist es jetzt wichtig, Kosten maximal zu reduzieren. Überstunden und Urlaub der Mitarbeitenden sollten abgebaut werden. Daneben ist zu prüfen, inwieweit sich individuelle Vereinbarungen mit MitarbeiterInnen wie z.B. Freistellungen treffen lassen. Beim Schritt in die Kurzarbeit folgt die Registrierung bei der Agentur für Arbeit. Ein konkreter Liquiditätsplan für die nächsten Wochen und Monate gibt einen Überblick darüber, welche Kosten in Summe anfallen und wie hoch der Liquiditätsbedarf sein wird. Entsprechend sollten Gespräche mit der Hausbank aufgenommen werden.

Soforthilfen von Bund und Land NRW

Überbrückungshilfe für kleine und mittlere Unternehmen

Überbrückungshilfe I.  (Juni-August 2020)

Überbrückungshilfe II. (September-Dezember 2020)

Die Überbrückungshilfe wurde verlängert und umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für die Überbrückungshilfe II können seit dem 21. Oktober 2020 durch Steuerberatende, Wirtschaftsprüfende, vereidigte Buchprüfende sowie Rechtsanwältinnen und –anwälte gestellt werden. Die hierfür anfallenden Kosten werden im Rahmen der Überbrückungshilfe anteilig erstattet. Es ist nicht möglich, rückwirkend einen Antrag für die Überbrückungshilfe I zu stellen. Änderungsanträge können bis einschließlich 30. November 2020 gestellt werden.
Sie wollen Überbrückungshilfe beantragen? Oder Sie sind in der Steuerberatung, Wirtschafts- oder Buchprüfung, als Rechtsanwalt oder -anwältin tätig und unterstützen Ihre Mandantinnen und Mandanten bei der Beantragung? Dann erfahren Sie auf dieser Seite mehr über die Abläufe und Besonderheiten der Antragstellung für das Förderprogramm von Bund und Ländern. Finden Sie heraus, mit welchen Förderhöhen Sie rechnen können, wie der Antrag gestellt wird und welche Fristen gelten:

Antragstellung erklärt

Geplante Förderungen Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe

Die Überbrückungshilfe III soll erhebliche Verbesserungen für Soloselbständige bringen. Betroffene, z.B. aus dem Kunst- und Kulturbereich, sollen künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale von bis zu 5.000 € für den Zeitraum bis Ende Juni 2021 als steuerbaren Zuschuss erhalten können. Dazu wird die bisherige Erstattung von Fixkosten ergänzt um eine einmalige Betriebskostenpauschale (Neustarthilfe). Damit können Soloselbständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III sonst keine Fixkosten geltend machen können, aber dennoch hohe Umsatzeinbrüche hinnehmen mussten, einmalig 25 % des Umsatzes des entsprechenden Vorkrisenzeitraums 2019 erhalten. Die Neustarthilfe ist aufgrund ihrer Zweckbindung nicht auf Leistungen der Grundsicherung u.ä. anzurechnen. Es handelt sich um einen Zuschuss, der – wenn die Antragsvoraussetzungen vorliegen – nicht zurückzuzahlen ist.

  • Antragsberechtigte: Antragsberechtigt sind Soloselbständige, die ansonsten im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen bzw. geltend machen können und die ihr Einkommen im Referenzzeitraum (im Normalfall das Jahr 2019) zu mindestens 51 % aus selbständiger Tätigkeit erzielt haben. Die volle Betriebskostenpauschale wird gewährt, wenn der Umsatz der oder des Soloselbständigen während der siebenmonatigen Laufzeit Dezember 2020 bis Juni 2021 im Vergleich zu einem siebenmonatigen Referenzumsatz 2019 um mehr als 50 % zurückgegangen ist.
  • Höhe der Neustarthilfe: Die Betriebskostenpauschale beträgt einmalig 25 % des siebenmonatigen Referenzumsatzes, maximal aber 5.000 €. Um den Referenzumsatz 2019 zu bestimmen, wird der durchschnittliche monatliche Umsatz des Jahres 2019 zugrunde gelegt (Referenzmonatsumsatz). Der Referenzumsatz ist das Siebenfache dieses Referenzmonatsumsatzes. Betroffene, die ihre selbständige Tätigkeit nach dem 01.10.2019 begonnen haben und daher keine Jahresumsätze für 2019 vorweisen können, können als

Referenzmonatsumsatz entweder den durchschnittlichen Monatsumsatz der beiden Vorkrisenmonate Januar und Februar 2020 oder den durchschnittlichen Monatsumsatz des 3. Quartals 2020 (01.07. bis 30.09.2020) wählen.

Beispiele: Jahresumsatz 2019  Referenzumsatz Neustarthilfe (max. 25 Prozent)
ab 34.286 € 20.000 € und mehr 5.000 € (Maximum)
30.000 € 17.500 € 4.375 €
20.000 € 11.666 € 2.917 €
10.000 € 5.833 € 1.458 €
5.000 € 2.917 € 729 €

 

Überbrückungshilfe III. (Januar-Juni 2021)

Dezemberhilfe und Überbrückungshilfe III

Mit der Dezemberhilfe werden im Grundsatz erneut Zuschüsse von bis zu 75 Prozent des Umsatzes aus Dezember 2019 anteilig für die Tage der Schließungen im Dezember 2020 gewährt. Auch die Überbrückungshilfe wird für die Monate November und Dezember 2020 erneut verbessert und ausgeweitet. Einige Hilfen bedürfen noch der beihilferechtlichen Genehmigung.

Antragstellung nun möglich: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Artikel/ueberbrueckungshilfe-iii.html?nn=1869828

Neustarthilfe für Soloselbständige – bis zu 7.500 EUR als Zuschuss: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Neustarthilfe/neustarthilfe.html

Einführung Eigenkapitalzuschuss und Verbesserungen Überbrückungshilfe III: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2021/03/20210401-ueberbr%C3%BCckungshilfe-3.html

Außerordentliche Wirtschaftshilfen für November und Dezember 2020

Außerordentliche Wirtschaftshilfe

Antragsvordruck und weitere Informationen:

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Novemberhilfe/novemberhilfe.html

Neben den direkt von der Schließung betroffenen Unternehmen sollen auch alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungen betroffenen Unternehmen erzielen, die Wirtschaftshilfe des Bundes beantragen können.

Novemberhilfe – Konkretisierung und Verbesserung der Programmbedingungen

  • Direkt betroffene Unternehmen: Es wird klargestellt, dass auch Beherbergungsbetriebe und Veranstaltungsstätten als direkt betroffene Unternehmen antragsberechtigt sind. Damit ist sichergestellt, dass z.B. auch Pensionen, Jugendherbergen und Konzert-hallen im Rahmen der geltenden Bestimmungen die Novemberhilfe erhalten.
  • Mittelbar indirekt betroffene Unternehmen: Neben den direkt Betroffenen sind indirekt Betroffene antragsberechtigt, wenn sie regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungs-Maßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.
  • Darüber hinaus sind auch Unternehmen antragsberechtigt, die regelmäßig 80 % ihrer Umsätze durch Lieferung und Leistungen im Auftrag von Unternehmen, die direkt von den Maßnahmen betroffen sind, über Dritte erzielen. So soll auch Unternehmen geholfen wer-den, die mittelbar für ein Unternehmen arbeiten, das direkt von den Schließungsanordnungen betroffen ist. Diese Unternehmen und Selbständigen müssen zweifelsfrei nach-weisen, dass sie wegen der Schließungsverordnungen vom 28.10.2020 einen Umsatzeinbruch von mehr als 80 % erleiden.

Beispiel: Ein Caterer, der über eine Veranstaltungsagentur eine Messe beliefert, kann bei Erbringungen der oben genannten Nachweise einen Antrag stellen. Die Messe ist als direkt betroffenes Unternehmen geschlossen, die Veranstaltungsagentur gilt als indirekt betroffenes Unternehmen, wenn sie 80 % ihres Umsatzes mit der Messe und anderen direkt betroffenen Unternehmen macht. Da aber die Veranstaltungsagentur Vertragspartner des Caterers ist und nicht die Messe direkt, ist diese Klarstellung wichtig. Mit der Klarstellung erhält der Caterer als mittelbar indirekt betroffenes Unternehmen Unterstützung.

Soforthilfen für Unternehmen in NRW

Im Frühjahr 2020 konnten betroffene Unternehmen aus NRW einen nicht rückzahlbaren Zuschuss als Soforthilfe beantragen.

Insgesamt 7.238 Anträge aus dem Kreis Borken wurden durch die Bezirksregierung Münster bewilligt und entsprechende Fördergelder ausgezahlt.

Das Rückmelde- und Abrechnungsverfahren wird erst im Jahr 2021 durchgeführt. Unternehmer, die noch in diesem Jahr abrechnen und ggf. eine Rückzahlung leisten möchten, können dies auf freiwilliger Basis tun.

Alle Empfänger der Soforthilfe NRW erhalten im Dezember eine E-Mail von der Bezirksregierung mit weiterführenden Informationen.

Weitere Details zum Rückmelde- und Abrechnungsverfahren erhalten Sie auch hier https://www.wirtschaft.nrw/media/video/nrw-soforthilfe-2020-so-funktioniert-das-rueckmeldeverfahren-ein-erklaerfilm.

Wirtschaftsstabilisierungfonds für Großunternehmen

Förderung von Beratungs- und Digitalisierungsleistungen

Corona-Sonderprogramm Digitalisierungsvorhaben

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie erweitert das Förderprogramm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) um MID-Plus und bietet kleinen und mittleren Unternehmen bis 30.06.2021 finanziell und inhaltlich verbesserte Förderkonditionen.

Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie stellen viele kleine und mittlere Unternehmen in Nordrhein-Westfalen vor große wirtschaftliche Herausforderungen. Digitale Dienstleistungsangebote ermöglichen Unternehmen, ihr Angebot auch während der aktuellen Pandemiesituation weiterhin auf dem Markt zu platzieren und ihr Geschäft weiterzuführen. Um diesen Schritt zu erleichtern, erweitert das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie das Förderprogramm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) um MID-Plus und bietet kleinen und mittleren Unternehmen bis 30.06.2021 finanziell und inhaltlich verbesserte Förderkonditionen.

 MID-Plus erweitert die Auswahl an Digitalisierungsvorhaben, für die eine Förderung beantragt werden kann. Bis zum 30.06.2021 fördert die Gutscheinvariante MID-Digitalisierung nun auch die erstmalige Umstellung von bisher physisch stattfindenden Dienstleistungen (Beratungs- und Kursangebote) auf digitale Instrumente sowie die Neuentwicklung entsprechender digitaler Angebote für Kunden. Hierunter fallen beispielsweise Beratungsangebote wie Produktschulungen, Prozess-Trainings, Patientenaufklärung, Reklamationsabwicklung, aber auch Weiterbildungsseminare oder Sportkurse – die nun erstmalig ins Digitale überführt werden.

https://www.mittelstand-innovativ-digital.nrw/mid-gutscheine/mid-plus

Förderdarlehen als kurzfristige Liquiditätshilfe

KfW-Schnellkredit 2020

KfW-Schnellkredit 2020 (078):
Der KfW-Schnellkredit hilft Selbständigen und Unternehmen bei kurzfristigen Liquiditätsengpässen.

Seit dem 9.11. ist das Förderprogramm auch für Kleinstbetriebe mit weniger als 10 Mitarbeitern zugänglich.

Die KfW übernimmt 100% des Kreditausfallrisikos von Ihrer Bank.

 Sie müssen keine Sicherheiten stellen.

Weitere Informationen:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/?kfwmc=vt.sea.google.SEA_VT_Erweitern_Corona_Schnellkredit_BK.{Anzeigengruppe}.{Anzeige}&wt_cc1=erweitern&wt_cc2=kon|newsroom&wt_cc3=103163403311_kwd-899510923377_431456682420&wt_kw=e_103163403311_kfw%20schnellkredit

Überblick: Voraussetzungen für den Schnellkredit

Corona-Checkliste: Voraussetzungen für den KfW-Schnellkredit

Der KfW-Schnellkredit ist ab dem 09.11.2020 auch für Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern zugänglich!

Überblick: Corona-Hilfe für junge und etablierte Unternehmen

Corona-Hilfe für junge und etablierte Unternehmen

Weitere Informationen, Ansprechpartner und Links zu den Förderdarlehen

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Bedingungen für kleine und mittlere Unternehmen (bis zu 250 Mitarbeiter bzw. bis zu 50 Mio. Euro Jahresumsatz) für den KfW-Unternehmerkredit (für Bestandsunternehmen) und den ERP-Gründerkredit – Universell (für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre, aber mindestens drei Jahre am Markt sind) für Betriebsmittelkredite zu lockern. Durch höhere Risikoübernahmen von bis zu 90% der Kreditsumme seitens der KfW soll die Bereitschaft von Hausbanken für eine Kreditvergabe erhöht werden. Für große Unternehmen gilt eine Risikoübernahme von 80 Prozent.

  • Um KMU zusätzlich zu unterstützen, bietet die Bundesregierung ab dem 15. April einen KfW-Schnellkredit für Anschaffungen und laufende Kosten mit folgenden Eckpunkten:
  • Für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten,
  • die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind,
  • die bis 31.12.2019 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren und
  • entweder in 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre Gewinne erwirtschaftet haben
  • Kreditvolumen von bis zu drei Monatsumsätzen aus 2019, jedoch max. 500.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten bzw. max. 800.000 Euro bei mehr als 50 Beschäftigten
  • Bund übernimmt Haftungsrisiko zu 100 Prozent
  • Bewilligung ohne weitere Risikoprüfungdurch die Hausbanken
  • Bis zu zehn Jahre Zeit für die Rückzahlung, zwei Jahre keine Tilgung

Weitere Informationen dazu unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/

Aufzeichnung des Online-Seminars „Erläuterung des Antragsverfahrens für KfW-Schnellkredite“ vom 17.04.2020 – Experte der Sparkasse Westmünsterland https://www.youtube.com/watch?v=GT8b7rVmSVA

Hilfen für Unternehmen, die weniger als drei Jahre am Markt sind, sind unter dem Punkt => Hilfen für Gründer und Jungunternehmer zu finden.

Ergänzend hat die NRW-Landesregierung den NRW-Rettungsschirm beschlossen. Die NRW.Bank hat bei ihrem Universalkredit die Risikoübernahme von 50 auf 80 Prozent erhöht. Der bisher dafür nötige Mindestkreditbetrag entfällt. Die Tilgung des Universalkredits mit einer Laufzeit von maximal zehn Jahren kann vom Start an bis maximal 24 Monate ausgesetzt werden. https://www.nrwbank.de/de/corporate/presse/corona-hilfe-nrwbank.html

Kredite zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen bis zu 2,5 Mio. Euro können zudem durch die Bürgschaftsbank NRW und über 2,5 Mio. Euro durch das Landesbürgschaftsprogramm besichert werden. Die Bürgschaftsbank NRW ermöglicht eine 72-Stunden-Expressbürgschaft. Eine Erhöhung der Verbürgungsquote von bis zu 80% auf bis zu 90% ist geplant, muss aber vor Inkrafttreten noch von der EU-Kommission genehmigt werden.

Kleine Unternehmen und Existenzgründer habe die Möglichkeit, aus dem Mikromezzanin-Fonds Beteiligungskapital von bis zu 75.000 Euro direkt bei der Kapitalbeteiligungsgesellschaft (KBG) in Neuss zu beantragen. Sicherheiten sind hierfür vom Unternehmen nicht zu stellen. Die Erhöhung des Beteiligungskapitals führt nicht nur zur sofortigen Liquiditätsstärkung, sondern verbessert auch das Rating des Unternehmens und damit seine Kreditwürdigkeit.

Bitte beachten Sie, dass bei allem Bemühen der beteiligten Partner Lösungen für Liquiditätsengpässe immer etwas Zeit benötigen. Dies gilt umso mehr, wenn die Zahl der Anfragen in den kommenden Wochen steigen wird. Bitte behalten Sie Ihre Liquidität im Blick und werden Sie bereits frühzeitig aktiv, wenn erste Liquiditätsengpässe in Ihrem Unternehmen abzusehen sind!

Die Beantragung und Abwicklung der finanziellen Hilfen erfordert immer die Beteiligung Ihrer Hausbank. Wichtig hierbei ist auch die Erstellung eines Liquiditätsplanes.  Eine Auflistung weiterer Unterlagen, die einzureichen sind, finden Sie hier: https://www.sparkasse-westmuensterland.de/fi/home/produkte/finanzierung/kfw-foerderkredite.html?n=true

Zur Beschleunigung wenden Sie sich am besten möglichst früh an die Beraterin/den Berater Ihrer Hausbank. Aber natürlich stehen auch wir Ihnen für grundsätzliche Informationen zu den Finanzierungshilfen gerne zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten finden Sie am Ende dieser Übersicht.


IHK Nord Westfalen zur Finanzierung des Unternehmens bei Liquiditätsengpässen während der Corona-Krise


Infos zur Liquiditäts­sicherung durch die NRW.BANK


Infos zur Liquiditätssicherung durch die Bürgschafts­bank NRW


Infos zur Liquiditätssicherung durch die KBG NRW


Hotline des Bundeswirtschafts­ministerium für alle Fragen zu finanziellen Hilfen


Hilfskredite der KfW und der Förderinstitute der Bundesländer können bei den Hausbanken beantragt werden. Eine Liste mit den erforderlichen Unterlagen und weitere Informationen finden Sie hier:

Kurzarbeit und Quarantäne

Online-Anlaufstelle der Arbeits­agentur für Kurzarbeitergeld

Das Wichtigste in Kürze

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden pauschal erstattet.
  • Der Bezug von Kug ist bis zu 12 Monate möglich. Bis Ende 2021 gilt unter bestimmten Voraussetzungen eine Bezugsdauer von längstens 24 Monaten.
  • Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kug.
  • In Betrieben, in denen Vereinbarungen zur Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, wird auf den Aufbau negativer Arbeitszeitkonten verzichtet.
  • Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kug behalten ihre Gültigkeit.

Diese und weitere wichtige Informationen finden Sie auch auf der Seite Corona-Krise: Kurzarbeitergeld für Unternehmen

Weitere Informationen der Agentur für Arbeit:

Tel. 0800 45555-20 oder

unter: https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

In diesem Video wird Ihnen anschaulich erklärt, wie Sie Kurzarbeitergeld beantragen können: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-video

Am 27.03.2020 haben in einem von uns angebotenem online-Seminar Experten der Steuerberaterkanzlei Freckmann & Partner und der Agentur für Arbeit sowohl die Grundlagen für die Beantragung von Kurzarbeitergeld als auch das Antragsverfahren Schritt für Schritt erläutert. Die Aufzeichnung des Seminars steht unter https://www.youtube.com/watch?v=UGI2QS5tXTk&t=1587s zur Verfügung.

Eine weiteres gutes Tutorial zur Anmeldung von Kurzarbeit: https://www.lohnbits.de/kurzarbeit

Aufzeichnung des Online-Seminars zur Abrechnung von Kurzarbeitergeld vom 28.04.2020-Expertin der Kanzlei Heisterborg & Partner https://www.youtube.com/watch?v=5jEGSEKFZZk

Hotline des LWL für Fragen rund um Quaran­täne und damit verbun­dene Ver­dienstausfälle

Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, können die zuständigen Gesundheitsämter Personen vorsorglich unter Quarantäne stellen. Arbeitnehmer sowie Selbstständige können dadurch einen Verdienstausfall erleiden. In diesen Fällen, wenn ein Arbeitnehmer eigentlich arbeitsfähig wäre, aber aufgrund der Quarantäne nicht arbeiten darf, entschädigt der Landesverband Westfalen-Lippe (LWL) auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes. Eine Entschädigung über den LWL erfolgt nicht, wenn der Arbeitnehmerkrankgeschrieben ist.

Eine Übersicht in welchen Fällen Arbeitsentgelt gezahlt wird und in welchen Fällen ein Entschädigungsanspruch über den LWL besteht, finden Sie hier: https://www.wfc-kreis-coesfeld.de/wp-content/uploads/2020/04/Übersicht-Quarantänefall-im-Unternehmen.pdf

Anträge auf Entschädigung sind online über die Website http://www.ifsg-online.de möglich.

Infos dazu gibt es unter http://www.corona-infektionsschutzgesetz-nrw.lwl.org

Servicetelefon 0800 933 63 97 (Mo – Sa, 7 bis 20 Uhr)

Steuerliche Erleichterungen und Stundung Sozialversicherungsbeiträge

Steuerliche Erleichterungen

Zwischen Bund und Ländern sind folgende Sofortmaßnahmen abgestimmt, die bis 31.12.2020 gelten:

  1. Zinslose Stundung der fälligen oder fällig werdenden Steuern (Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer)
  2. Absenkung der Steuervorauszahlungen bei Einkommen-, Körperschaft und Gewerbesteuer (nachträgliche Herabsetzung ist bei entsprechender Begründung möglich)
  3. Aussetzen der Sondervorauszahlungen für Dauerfrist­ver­län­ge­rungen bei der Umsatzsteuer
  4. Unbürokratisches Entgegenkommen bei Steuern, die von der Zollverwaltung verwaltet werden (z.B. Energiesteuer oder Brandweinsteuer).
  5. Aussetzen von Vollstreckungsmaßnahmen, einschl. Erlass von Säumniszugschlägen

Die Erleichterungen werden krisenbetroffenen Unternehmen auf Antrag gewährt. Das stark vereinfachte Antragsformular finden Sie unter https://www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus.

Anträge auf Erleichterungen bei Steuern, die vom Zoll verwaltet werden, müssen dort gestellt werden. Ein gesondertes Antragsformular dafür ist uns nicht bekannt.

Darüber hinaus besteht unter Umständen die Möglichkeit einer weiteren steuerlichen Entlastung durch einen Verlustrücktrag auf das Geschäftsjahr 2019. (Im Einzelfall mit dem Steuerberater zu klären.)

Sicherung des eigenen Lebensunterhalts für Selbstständige

Agentur für Arbeit

Ein Anspruch auf Arbeitslosengeld (ALG I) kann auch für Selbstständige unter folgenden Bedingungen entstehen:

  • Selbstständige, die innerhalb der letzten 30 Monate in einem sozialversicherungspflichtigen Angestelltenverhältnis insgesamt 12 Monate in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben oder
  • Selbstständige, die mindestens bereits seit 12 Monaten freiwillig in der Arbeitslosenversicherung versichert sind und Beiträge dafür gezahlt haben oder
  • deren Restanspruch aus einem vorherigen Arbeitslosengeldanspruch seit dem Entstehen noch nicht verjährt ist (vier Jahre)

Sollte einer der oben genannten Fälle auf Sie zutreffen und sollten Sie bereit sein, Ihre selbständige Tätigkeit aufzugeben, um sich dem Arbeitsmarkt für beitragspflichtige Tätigkeiten zur Verfügung zu stellen, könnte ein Anspruch auf Arbeitslosengeld bestehen. Dieser muss im Einzelfall von der Agentur für Arbeit geprüft werden.

Um Arbeitslose in der Krise weiter zu unterstützen, hat der Koalitionsausschuss des Bundes beschlossen, dass der Bezug von ALG I um drei Monate verlängert wird – für alle, deren Anspruch zwischen dem 1. Mai und 31. Dezember 2020 enden würde. Für Arbeitslose ab 50 Jahren steigt die ALG-I-Bezugsdauer in mehreren Schritten auf bis zu 24 Monate. Voraussetzung ist, dass sie 48 Monate oder länger versicherungspflichtig waren.

Für Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Arbeitsagenturen unter folgender Rufnummer als Ansprechpartner zur Verfügung.

Bundesweit unter: 0800 45555 00

Selbständige aus dem Agenturbezirk Coesfeld unter: 02541 919 700

Wir empfehlen vorab eine Kontaktaufnahme mit uns. Die Kontaktdaten finden Sie am Ende dieser Übersicht.

JobCenter

Sofern kein Anspruch auf Leistungen der Bundesagentur für Arbeit besteht:

Selbstständige, die keine Beiträge zur Arbeitslosenversicherung leisten und damit keinen Anspruch auf Leistungen der Bundesagentur für Arbeit haben, können sich zur Sicherung ihres eigenen Lebensunterhaltes an das für sie zuständige Jobcenter wenden. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem jeweiligen Wohnort. Wir empfehlen vor Antragstellung möglichst eine telefonische Kontaktaufnahme. Eine Liste der jeweils zuständigen Ansprechpartner finden Siefür den Kreis Borken unter https://kreis-borken.de/de/service/themen/soziales/soziales/dienstleistungen-aufgaben/jobcenter/jobcenter/allgemeine-information/ 

Sofern eine telefonische Kontaktaufnahme nicht möglich ist, können Anfragen und Anträge auch per Post, über die Hausbriefkästen oder per Mail an die Jobcenter der Städte und Gemeinden gerichtet werden. Aktuell stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter nur in besonders dringenden Ausnahmefällen und nach vorheriger Terminabsprache für persönliche Kontakte zur Verfügung. Die Städte und Gemeinden verwenden in der Regel eigene Antragsvordrucke. Ggf. können auch die Antragsformulare der Bundesagentur für Arbeit verwendet werden: https://www.arbeitsagentur.de/arbeitslos-arbeit-finden/download-center-arbeitslos#1478809808529 . Es empfiehlt sich eine vorherige telefonische Abstimmung mit dem jeweiligen Jobcenter vor Ort.

Aufzeichnung des Online-Seminars zur schrittweisen Erläuterung des Antragsverfahrens für die SGB-II-Grundsicherungvom 24.04.2020 – Referentin: Expertin des Jobcenters Gescher https://www.youtube.com/watch?v=d8BJZUSa1zQ

Förderprogramme für Ausbildungsplätze

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Über die sogenannten Ausbildungsprämienfördert der Bund den Erhalt und Ausbau von Ausbildungsplätzen während der Corona-Pandemie. Das entwickelte Hilfsprogramm soll kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) mit folgenden Maßnahmen unterstützen:

Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot fortführen):

Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrechterhalten, werden mit einer Ausbildungsprämie gefördert. Sie erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).

Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot erhöhen):

Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 3.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).

Vermeidung von Kurzarbeit:

KMU, die trotz erheblichen Arbeitsausfalls (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.

Auftrags-und Verbundausbildung:

Wenn KMU die Ausbildung temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister zeitlich befristet die Ausbildung übernehmen und dafür Förderung erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden KMU vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingt von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebs maßgeblich behindern.

Übernahmeprämie:

KMU, die Auszubildende aus Corona-bedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, erhalten je Auszubildendem eine Prämievon 3.000 Euro.

Alle Informationen zum Programm befinden sich hier: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

Entschädigungen bei Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung

Das Land NRW entschädigt berufstätige und selbstständige Eltern mit bis zu 67 Prozent des Nettoeinkommens (max. 2016 Euro pro Monat für max. sechs Wochen), wenn sie ihre Kinder wegen der Pandemie zuhause betreuen müssen und deswegen einen Verdienstausfall erleiden.

Der Anspruch besteht, wenn Schule oder Kita aufgrund einer behördlichen Anordnung geschlossen sind, die Kinder jünger als zwölf Jahre oder behindert sind und die Eltern keine anderweitige zumutbare Betreuung sicherstellen können. KEIN Anspruch besteht in den Ferien, bei Kurzarbeit oder während einer Freistellung.

Anträge auf Entschädigung sind online über die Website http://www.ifsg-online.de möglich (auch rückwirkend ab April)

Infos dazu gibt es unter http://www.corona-infektionsschutzgesetz-nrw.lwl.org

Servicetelefon 0800 9336397 (Mo – Sa, 7 bis 20 Uhr)

Insolvenzantragspflicht

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wurde verlängert

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vom 1. Januar bis 30. April 2021 für Unternehmen, bei denen die Auszahlung der seit dem 1. November 2020 vorgesehenen staatlichen Hilfeleistungen noch aussteht

https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Insolvenzantrag/Corona_Insolvenzantrag_node.html

Rechtliche Maßnahmen / Erlasse

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus
Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2in Bezug auf Ein- und Rückreisende

Dienstleistungen, Services und wertvolle Tipps in Corona-Zeiten

Informationsbroschüre der Gesetzlichen Unfallversicherung zum betrieblichen Schutz vor Corona
Corona-Tipps aus dem Münsterland

 

Lokalen Handel unterstützen!

Dienstleistungen made @ Münsterland

Digitale Corona-Tipps aus dem Münsterland

Für Fragen stehen wir gern telefonisch oder per Mail zur Verfügung.

Ansprechpersonen

Tel.: 02561 97999 0

E-Mail: info@wfg-borken.de

Ansprechpartner: Dr. Heiner Kleinschneider, Ingo Trawinski, Dr. Markus Könning,
Inken Steinhauser, Ulrike Wegener, Andrea Severiens

Tel.: 02594 78240 28

E-Mail: info@wfc-kreis-coesfeld.de

Ansprechpartner: Dr. Jürgen Grüner, Thomas Brühmann

Kreishandwerkerschaft Borken

Tel.: 02871 252411

E-Mail: bocholt@kh-borken.de

Ansprechpartner: Christoph Bruns, Hildegard Bongert, Daniel Janning (02561 938911)

Kreishandwerkerschaft Coesfeld

Tel.: 02541 945622

E-Mail: kleinschnitker@kh-coesfeld.de

Ansprechpartner: Ulrich Müller, Frank Summen

Tel.: 02563 207316

E-Mail: ab@aiw.de

Ansprechpartner: Andreas Brill

    persönlich:

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