Als besonders attraktiv gelten dabei die ZIM-Varianten 'KOOP' (Kooperation mit einem weiterem Unternehmen und/oder einer Hochschule) und 'SOLO' (Firmen-Einzelprojekte). Förderfähig sind Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für neue oder erheblich verbesserte Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen gemäß KMU-Definition mit weniger als 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von maximal 50 Mio. € oder einer Jahresbilanzsumme von maximal 43 Mio. €. Die zuwendungsfähigen Kosten für das Forschungs- und Entwicklungs-Projekt betragen pro Unternehmen maximal 350.000 €. Die Zuwendung erfolgt dabei als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung in Höhe von 35 % für SOLO und 40 % für KOOP. Für Unternehmen unter 50 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro (oder Jahresbilanzsumme bis 10. Mio. Euro) werden 40 % Zuschuss für SOLO und 45 % für KOOP gewährt.
„Innovationen verschiedenster Art, die die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hier in der Region festigen oder sogar ausbauen, lassen sich mit ZIM-Solo ideal finanziell abfedern“, so WFG-Innovationsberater Hermann-Josef Raatgering, der bei der Antragsstellung behilflich ist. Rund 10 Unternehmen aus dem Kreis Borken nutzen jährlich Fördermittel aus dem ZIM-SOLO-Programm.
Weitere Informationen unter www.zim-bmwi.de
oder
WFG-Innovationsberater
Hermann-Josef Raatgering
Tel. 02561/97999-40