Ausgezeichnete Wirtschaftskraft

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Die Messlatte hängt hoch: Nur Unternehmen, die eine rasante Unternehmensentwicklung hinsichtlich Investitionsverhalten, Eigenkapitalquote, besonderes Engagement bei der Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, bei Modernisierung und Innovation, der Standortverbundenheit sowie bei Marketing, Service und Kundennähe auszeichnet, haben eine echte Chance auf den Großen Preis des Mittelstandes. Neben der Fa. Pietsch aus Ahaus, die beim Großen Preis des Mittelstandes 2011 den Finalisten-Status erreichte, haben es im vergangenen Jahr gleich zwei Unternehmen aus Vreden in die erste Reihe des deutschlandweit anerkanntesten Wirtschaftspreis geschafft. Die Fa. Laudert erzielte wie Pietsch den Finalisten-Status für den weitsichtigen Ausbau der Dienstleistungen im Bereich Onlinemedien. Die Fa. BeTeBe durfte sich über die Auszeichnung mit der begehrten Preis-Skulptur freuen.
Von der wirtschaftlichen Dynamik der teilnehmenden Unternehmen überzeugte sich jetzt Regierungspräsident Prof. Klemke im Rahmen eines Betriebsbesuches in Vreden. "Es ist toll, dass vier der Top Ten aus dem Regierungsbezirk Münster kommen. Man sieht die Stärke des Münsterlandes an der Stärke des Mittelstandes", so der Regierungspräsident. Auch die beiden Finalisten, die Fa. Laudert aus Vreden und Pietsch aus Ahaus begleiteten den Termin.
Landrat Dr. Kai Zwicker zeigte sich beeindruckt von der Innovationsstärke des Unternehmens und verwies insbesondere auch auf die Unterstützung durch die WFG. So besteht zwischen BeTeBe und der WFG im Bereich der Innovationsberatung seit vielen Jahren eine vertrauensvolle, intensive Zusammenarbeit.
So besteht zwischen Ihrem Unternehmen und der WFG im Bereich der Innovationsberatung seit vielen Jahren eine vertrauensvolle, intensive Zusammenarbeit. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen bei uns im Kreis Borken bedeutet Entwicklungsarbeit ein enormer technologischer und finanzieller Kraftakt. Genau hier setzt die ‚Innovationsberatung‘ der WFG mit unterstützenden Dienstleistungen an, ob am Anfang einer Idee mit Aufschlussgesprächen zur Chancenanalyse, der Kooperationsvermittlung zu geeigneten Hochschulen oder der Antragstellung und Projektbegleitung bei staatlichen Fördermitteln.
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Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke (8.v.l.) und Landrat Dr. Kai Zwicker (3 v.l.) zeigten sich von der Innovationsstärke bei BeTeBe beeindruckt.